Mit 1. September 1993 trat das Privatstiftungsgesetz in Kraft. Alexander Singer hat seit fast genauso langer Zeit in seiner täglichen Anwaltspraxis mit Privatstiftungen zu tun, und zwar

  • als Verfasser von Stiftungserklärungen (Stiftungsurkunde sowie Stiftungszusatzurkunde),
  • als – teilweise auch strategischer – Berater von
    • Stiftern,
    • Begünstigten,
    • Stiftungsvorständen,
    • Stiftungsprüfern,
    • Stiftungsaufsichtsräten (Aufsichtsratsmitglieder)
      oder
    • Stiftungsbeiräten (Beiratsmitglieder),
  • als Anwalt von Stiftern oder Begünstigten, wenn unter diesen Streit ausbricht (vgl Kapitel 8. des Buches von Alexander Singer „GESELLSCHAFTERSTREIT vermeiden oder gewinnen“, welches bei Manz erschienen ist),
  • als Rechtsbeistand von Stifterfamilien bei Auseinandersetzungen mit dem Stiftungsvorstand,
  • als Schlichter von solchen Streiten,
    und
  • als Vorstandsmitglied von Privatstiftungen,
    aber
  • auch bei Auflösung oder Widerruf von Privatstiftungen.

In vielen Privatstiftungen wird Familienvermögen gebündelt beziehungsweise halten viele Privatstiftungen Anteile an Familienunternehmen. Alexander Singer kommt dabei zu Gute, dass er aus einer Unternehmerfamilie stammt und selbst elf Jahre als geschäftsführender Gesellschafter mehrerer Gesellschaften einer großen Unternehmensgruppe tätig war.

Privatstiftungsrecht geht zwingend einher mit Gesellschaftsrecht und Erbrecht, in dem Ihnen Alexander Singer zur Seite steht.

Bei Auseinandersetzungen zwischen Stiftern oder Begünstigten beziehungsweise zwischen Stifterfamilien und Stiftungsvorstand kann es auch zu Gerichtsverfahren kommen. In diesen kann Alexander Singer sie auf Grund seiner Kompetenz im Prozessrecht bestens vertreten.

Wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen und die Analyse Ihrer Situation zur Verfügung.